Vom Deutsche Post Marathon Bonn 2011. zu den Ergebnissen
Die Bonner Hilfsorganisation Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V. engagiert sich seit 30 Jahren weltweit für Menschen in Not.
Alles begann im Jahr 1981 als mehr als drei Millionen Kriegsflüchtlinge aus Afghanistan im benachbarten Pakistan dringend Hilfe benötigten. Von diesen kleinen Anfängen an entwickelte sich Help zu einer weltweit tätigen Hilfsorganisation.
Unsere Teams sind meist innerhalt von 24 Stunden im Einsatz wie beispielsweise in den Kriegen in Ruanda, auf dem Balkan, Tschetschenien und dem Irak, oder bei großen Naturkatastrophen wie der Tsunamikatastrophe und den Erdbeben in der Türkei, Indien, Iran und jüngst in Haiti. Help kann auf seine langjährige Erfahrung zurückgreifen um den Menschen in dieser schwierigen Lebenssituation umgehend zu helfen.
Doch nicht nur unsere schnelle und unbürokratische Hilfe ist unsere Stärke sondern auch die Nachhaltigkeit unserer Projekte. Wir bleiben in den Ländern auch wenn die Medien sich längst wieder zurück gezogen haben. In unseren umfassenden Projekten, die alle nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgerichtet sind, schaffen wir den Menschen eine neue Lebensgrundlage, durch Häuserbau, Einkommen schaffende Maßnahmen, Landwirtschafthilfe und Ausbildung. Unser Ziel ist es stets, die Menschen dabei zu unterstützen, selbst wieder in ihr Leben zurück zu finden.
Unsere langjährige Partnerschaft mit dem Marathon Bonn mit seinen vielen engagierten Spendern ist uns auf diesem Weg eine große Hilfe für die wir uns herzlich bedanken.
Nähere Informationen zu HELP – Hilfe zur Selbsthilfe finden Sie unter
www.help-ev.de
Verein zur Unterstützung dialysepflichtiger Kinder
Der bundesweit aktive Verein Renniere will dialysepflichtigen Kindern das Leben mit der stationären Blutwäsche so angenehm wie möglich machen. Das bedeutet vor allem den Schrecken und die Eintönigkeit der Dialyse zu mindern, indem die Behandlungsräumlichkeiten kindgerecht ausgestattet werden, beispielsweise durch die Anschaffung von Computern mit Lernspielen und Internetzugang sowie von Malbüchern oder klassischen Spielen.
Die Renniere organisiert und begleitet soziale Integrationsmaßnahmen für (nieren-)kranke und gesunde Kinder wie Sportveranstaltungen oder Feriencamps im In- und Ausland. Durch die Beteiligung stoffwechselerkrankter und somit behinderter Kinder an großen Sport-Events soll bei den jungen Patienten neues Selbstbewusstsein entstehen beziehungsweise altes wieder erweckt werden. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bereitschaft zur Organspende in der Gesellschaft zu erhöhen.
Die Renniere wurde am 23. Juni 1999 von einem 12-köpfigen Freundeskreis in Düsseldorf gegründet. Der außergewöhnliche Name beruht auf der Idee des inzwischen selbst transplantierten Initiators Andreas-Paul Stieber, im wahrsten Sinne des Wortes laufend auf die Aktivitäten des Vereins aufmerksam zu machen und die Vereinsziele einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Weitere Informationen zum Verein und seinen Aktivitäten unter www.renniere.de.